Eine Frau, Fernglas die Spionage auf ihrem Nachbarn mit einem Fernglas Frau, c14488

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Als Werner Baumann am ersten Mai 2016 beim Life-Science-Konzern Bayer in die Fußstapfen von Majin Dekkers trat, zeigten sich viele Investoren äußerst zurückhaltend. Schließlich krempelte der niederländische Manager den Konzern komplett um, spaltete vermeintlich wachstumsschwache Bereiche wie Covestro ab und setzte den Fokus auf wachstumsstarke und überdurchschnittlich rentable Sparten. Bei den Anlegern kam der Umbau an. Unter Dekkers Regie hat sich der Aktienkurs zeitweise mehr als verdreifacht. Seit Baumann die Führung übernahm, gab die Aktie gegen den allgemeinen Trend hingegen nach. Nach Einschätzung der meisten Analysten ist die Aktie auf den aktuellen Niveau allerdings haltens- oder gar kaufenswert.

Pharma und Pflanzenschutz

Bayer gliedert sich in vier Bereiche: Pharmaceuticals mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, Consumer Health Care mit rezeptfreien Medika-menten wie beispielsweise Aspirin, Bepanthen, Sonnenschutzmitteln, Crop Science mit Saatgut- und Pflanzen-schutzmitteln sowie Animal Heahlt mit Produkten zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankung von Nutz- und Haustieren. Bis Ende Mai diesen Jahres steuerte der Pharmaceuticalsbereich weit über die Hälfte des Vorsteuergewinns bei. Zu den größten Wachstumstreibern zählten dabei das Blutgerinnungsmedikament Xeralto, das Augenmedikament Eylea und das Mittel gegen Prostatakrebs Xofigo.

Das zweitgrößte Segment war Crop Science. Im Zahlenwerk für Q2 war bereits eine deutlicher Anstieg zu verzeichen. Im dritten Quartal wird er voraussichtlich noch stärker ausfallen. Der Grund ist Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto. Knapp zwei Jahre zog sich die Übernahme der Amerikaner hin. Seit Anfang Juni sind sie Bestandteil von Bayer. Nach eigenen Angaben schiebt sich die Liaison von Bayer und Monsanto im Bereich Agrochemie- und Pflanzenschutz-Bereich weltweit auf Platz eins – vor dem jüngsten Bündnis Syngenta und ChemChinna.

Wachstum und Synergien

Größe bedeutet in diesem Markt auch eine gewisse (Preis-)macht. Das allein schürt jedoch keine Fantasie. Das Bayer-Management sieht in der Akquisition von Monsanto große Synergieeffekte und große Wachstumschancen. So sollen bis 2022 rund 1,2 Milliarden Dollar durch Synergien eingespart werden. Die Wachstumschancen stehen ebenfalls günstig. Studien der UN zufolge wird die Weltbevölkerung bis 2050 auf rund 9,8 Milliarden steigen. Nach Einschätzung von Bayer wird der Bedarf nach Nahrungs-mitteln und Biokraftstoff gegenüber 2017 um rund 50 Prozent ansteigen. Die Nachfrage ist nur durch höhere Ernteerträge zu befriedigen. Dies wiederum ist nur mit einem wachsenden Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmittel zu erzielen. Der Zusammenschluss zwischen Bayer und Monsanto macht auch geografisch sind. Schließlich ist Bayer vor allem in Europa und Asien gut positioniert während Monsanto einen Großteil des Geschäfts in Nord- und Südamerika macht. Damit steigt der Crop Science-Anteil am Gesamtumsatz auf rund 44 Prozent. Nach Einschätzung vieler Analysten steckt in der Fusion Potenzial. Mit einem KGV von rund 10,6 und einer Dividendenrendite von 3,9 Prozent (Quelle: Thomson Reuters, 12.10.2018) ist der DAX®-Wert zudem moderat bewertet.

Glyphosat belastet

Der jüngster Kursrückgang von Bayer hat jedoch Gründe. Zum einen musste Bayer eine Vielzahl von Bereichen verkaufen, um die Zustimmung der Kartellbehörden zu erhalten. Zudem wog die Diskussion um die glyophosathaltigen Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto schwer. So wurde der Konzern Anfang August zur Zahlung von 289 Millionen Dollar Schmerzensgeld  verurteilt, weil Glyphosat Krebs verursacht haben soll. Im Oktober wurde das Urteil vorläufig wieder aufgehoben und möglicherweise neu aufgerollt. Einem Beitrag auf NTV vom 11. Oktober 2018 zufolge sind rund 8.700 Klagen anhängig. Hinzu kommt das Gesamtmarktrisiko. Schließlich zeigen sich DAX® & Co. aktuell äußerst labil.

Charttechnischer Ausblick: Bayer

Widerstandsmarken: 80,00/84,60 EUR

Unterstützungsmarken: 70,20 EUR

Die Aktie Bayer kam in den zurückliegenen 12 Monaten deutlich unter Druck. Aktuell bahnt sich eine Stabilisierung im Bereich von EUR 75 an. Eine Trendwende ist noch nicht in Sicht. Allerdings hat sich bei rund EUR 70,20 zuletzt eine Unterstützung gebildet. Solange diese Marke hält ist eine Erholung bis EUR 80,00/84,60 möglich.

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 15.10.2018; 10:00 Uhr

Tradingmöglichkeiten

Inline-Optionsscheine auf die Aktie von Bayer für Spekulationen, dass sich die Aktie seitwärts bewegt

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 15.10.2018; 9:56 Uhr

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